Legale E-Books per Twitter finden

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twitter logo Legale E Books per Twitter finden Ein kostenloses E-Book zu schreiben, ist ein wunderbarer Weg für Freiberufler und Start-Ups schnell bekannt zu werden.

Da es sich bei den Autoren um Spezialisten handeln sollte, kann interessantes Fachwissen im E-Book vermittelt werden. Das digitale Buch wird auf der eigenen Webseite vorgestellt und zum kostenlosen Download angeboten. Jetzt noch ein oder zwei twitternde Multiplikatoren auf das E-Book aufmerksam gemacht und schon nimmt die virale Verbreitung ihren Lauf. Wenn denn das Thema, die Verpackung und der Inhalt stimmen. Falls nicht, muss der Autor selbst für ein wenig Verbreitung sorgen. Egal welchen Weg das kostenlose eBook nimmt, früher oder später wird es auf Twitter erwähnt werden. Mit der Erwähnung wird auch in fast allen Fällen ein Link geschickt.

Voila! An dieser Stelle nutzen wir Twitter, um legal kostenlose E-Books zu finden. Der Kommunikationsdienst Twitter bietet eine Echtzeit-Suchfunktion, die große Klasse ist. Dort geben wir nur noch die richtigen Begriffe ein, z.B. “ebook OR e-book kostenlos” und erhalten eine Liste mit Links kostenloser E-Books, die auch noch regelmäßig aktualisiert wird. Dankenswerterweise gibt es zu jeder Suche auch einen Feed (ATOM, RSS), so dass wir die Suchabfrage in einem Feedreader abonnieren können.

Wer keinen Feedreader nutzt, kann auch gerne regelmäßig auf eBooks.VC vorbeischauen. Wir führen in der rechten Spalte eine Liste mit aktuellen Tweets im Block Kostenlose E-Books.

Ich hoffe, Ihnen hat mein Tipp gefallen. Kennen Sie eine ähnlich einfache Möglichkeit legale E-Books zu finden? Lassen Sie es uns in den Reaktionen wissen!

Millionen wollen E-Books kaufen

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Passend zum Start von eBooks.vc macht heute die Schlagzeile, dass rund 2,2 Millionen Bundesbürger vorhaben, sich in diesem Jahr digitale Bücher (E-Books) zu kaufen, die Runde. Die Zahlen wurden durch repräsentative Studie des Forsa-Instituts in Berlin im Auftrag des Branchenverbands BITKOM ermittelt.

Die Nachricht steht im Zeichen der Leipziger Buchmesse, die vom 12. bis 15. März stattfindet. Im Fazit der Studie räumen die Marktforscher vor allem Fachliteratur Chancen bei den Lesern ein. Durch die Möglichkeit in den E-Books wie in Computerdokumenten nach Stichwörtern zu suchen, werden die Informationen in einem Dokument einfach und schnell zugänglich. Interessiert an E-Books seien besonders junge Menschen, so die Marktforscher.

Seit der Frankfurter Buchmesse im vergangenen Oktober wurden immer wieder neue Lesegeräte für elektronische Bücher (E-Book Reader) vorgestellt. Aber E-Books können nicht nur auf speziellen Lesegeräte, sondern auch auf Netbooks, Notebooks, PCs, Handys oder Smartphones gelesen werden.

IT-Branche, Verlage und Buchhandel sehen einen neuen Markt durch eBooks entstehen. Das elektronische Buch könnte 2009 in Deutschland erste Marktanteile erobern. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels baut derweil Onlineangebote zum Kauf von E-Books auf, um einen Grundstein für die Entwicklung eines legalen Marktes zu legen.