Was macht den Unterschied zwischen PDF und E-book-Formaten aus?
Einfach gesagt: Man kann die Klassiker jetzt tatsächlich im Ganzen am PC, E-Book-Reader oder auf dem iPad lesen. Warum? Die Texte sind schön formatiert worden, ansprechend gestaltet, manchmal mit Illustrationen, es lassen sich Lesezeichen und Markierungen einfügen und die Schriftgrößen verändern. Gemütliches Schmökern ist insbesondere auf den modernen eInk-Displays der eBook-Reader angesagt.
Welche E-Book-Formate gibt es?
Auf Amazon bekommt man nur das Kindle-Format, auf Pageplace, der E-Book-Seite der Telekom und auf verschiedenen anderen Online-Shops wie Hugendubel findet man die E-Books im ePub-Format vor. Das Kindle-Format lässt sich nur auf dem Kindle-Reader lesen oder auf dem PC. Das ePub-Format ist für alle anderen E-Book-Reader geeignet. Amazon bietet allerdings für das Lesen am PC den kostenlosen Service an, sich einfach ein Kindle-Programm runterzuladen.
Der Clou: Formate einfach umwandeln
Mit einem legalen Programm namens Calibre lassen sich übrigens recht einfach auch die Kindle-E-Books in ein ePub-Format umwandeln. So kann man Kindle-E-Books auch auf seinem günstigeren E-Book-Reader lesen. Natürlich gibt es dabei Qualitätsunterschiede. Kindle-E-Books lesen sich eindeutig am komfortabelsten und der E-Reader selbst bietet die besten Features.
Wie kommt man an die kostenlosen Klassiker heran?
Will man sich wirklich mit einer guten alten PDF begnügen, so wird man auf der Gutenberg-Seite fündig. Will man den neuen Lesekomfort, angenehme Schriften und Hintergrundfarben genießen, so findet man etliche kostenlose Klassiker überall dort, wo es auch Bücher online zu kaufen gibt. Der Download ist sehr einfach zu handhaben. Meist ist das E-Book innerhalb von ein paar Minuten verfügbar. Bleibt nur noch die Frage, ob der Inhalt spannend genug ist.